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Wie funktioniert HubSpot Reporting mit Looker Studio?

HubSpot-Daten lassen sich über die HubSpot-API oder einen BigQuery-Export in Looker Studio einbinden — und dort flexibler auswerten als mit den HubSpot-internen Reports.

Wie funktioniert HubSpot Reporting mit Looker Studio?

Über die HubSpot-API oder einen Datenexport in BigQuery: Looker Studio liest die Daten direkt aus und erlaubt Visualisierung, Filter und Cross-Source-Reporting (zum Beispiel HubSpot kombiniert mit Google Ads). Damit lassen sich Kampagnen-, Pipeline- und Vertriebs-Dashboards bauen, die deutlich über das hinausgehen, was HubSpots eigene Reports erlauben.

Drei typische Setup-Varianten

  1. Direkte API-Anbindung — Looker Studio holt die HubSpot-Daten on demand. Schnell aufgesetzt, gut für mittlere Datenmengen.
  2. HubSpot → BigQuery → Looker Studio — der „professionelle" Weg. Daten werden historisiert, andere Quellen lassen sich verbinden, komplexere Modellierung wird möglich.
  3. Connector-Lösungen — Drittanbieter-Konnektoren mit Standard-Templates. Schnell, aber weniger flexibel.

Was im Setup wichtig ist

  • KPIs vor Dashboards — was soll überhaupt gemessen werden?
  • Konsistente Definitionen — was ist ein MQL, was ein SQL, was ein Won-Deal?
  • Datenfrische — wie aktuell müssen die Zahlen sein?
  • Berechtigungen — wer sieht welche Sicht?

Ein gutes HubSpot-Reporting in Looker Studio steht und fällt mit der Datenmodellierung — nicht mit hübschen Diagrammen.

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