BI steht für Business Intelligence. Gemeint ist: Zahlen aus Ihrem Unternehmen so aufbereiten, dass Sie damit entscheiden können. Ein BI-Dashboard ist die Ansicht dafür. Eine Seite, auf der die wichtigsten Kennzahlen aktuell zu sehen sind.
Was zeigt ein Dashboard?
Das hängt von Ihren Fragen ab. Typisch sind:
- Umsatz und Auftragseingang.
- Marge je Projekt oder je Kunde.
- Offene Angebote und Forderungen.
- Liquidität in den nächsten Wochen.
Wichtig ist die Auswahl. Ein gutes Dashboard zeigt wenige Zahlen, die wirklich zählen. Nicht alles, was sich messen lässt.
Woher kommen die Zahlen?
Aus den Systemen, die Sie schon haben. Zum Beispiel aus der Buchhaltung, dem Warenwirtschafts- oder CRM-System und aus Excel-Listen. Das Dashboard verbindet diese Quellen. So muss niemand mehr Zahlen von Hand zusammentragen.
Woran merken Sie, dass sich ein Dashboard lohnt?
- Monatszahlen kommen erst Wochen später.
- Jemand baut jeden Monat dieselbe Excel-Auswertung von Hand.
- Verschiedene Abteilungen nennen unterschiedliche Zahlen für dasselbe.
- Ob ein Projekt sich gelohnt hat, sehen Sie erst am Ende.
Wenn Sie mehrere Punkte wiedererkennen, lohnt sich ein genauerer Blick.
Wann lohnt es sich nicht?
Wenn die Daten in den Systemen unvollständig sind, zeigt auch das beste Dashboard keine verlässlichen Zahlen. Dann kommt zuerst die Datenpflege. Und wenn sich Ihre Fragen ohnehin einmal im Jahr mit einer Liste beantworten lassen, brauchen Sie kein Dashboard.
Wie läuft so ein Projekt ab?
- Kennzahlen festlegen: Welche Fragen soll das Dashboard beantworten?
- Datenquellen prüfen: Wo liegen die Zahlen, und wie gut sind sie?
- Entwurf: eine erste Ansicht, die Sie anschauen und anfassen können.
- Umsetzung: Systeme verbinden, Dashboard mit echten Daten bauen.
- Betrieb: Das Dashboard bleibt aktuell und wird bei Bedarf angepasst.
Mehr dazu, wie wir das angehen, lesen Sie bei unseren BI-Dashboards.
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